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 Weiterer Imparfinis-Wels
in Argentinien entdeckt
Argentinische Wissenschaftler haben einen neuen Wels der Gattung Im- parfinis aus dem Río Paraná und Río Uruguay in Argentinien beschrieben.
Adriana Almirón und weitere wissenschaftliche Mitarbeiter haben die neue Spezies in der
aktuellen Ausgabe des Journals „Revue Suisse de Zoologie“ als Imparfinis mishky benannt.
Imparfinis mishky kann von anderen Mitgliedern dieser Gattung z.B. durch die tief gegabelte Schwanzflosse, bei der der obere Teil länger ausfällt als der untere, unterschieden werden.
Bekannte Fundorte für die neue Welsart sind der Río Paraná und Río Uruguay bei Corrientes,
einer Provinz im nordöstlichen Argentinien. Dort besiedeln die Fische vor allem die Uferränder schnellfließender Gewässerabschnitte. In den Flüssen, in denen Imparfinis mishky entdeckt wurde, bestand der Bodengrund hauptsächlich aus verschiedenen Kiesarten. Bei einem weiteren Fundort war der Boden allerdings vorwiegend sandig, so die Autoren. Das Wasser hatte eine hohe Sauerstoffkonzentration und der pH-Wert lag zwischen 6,6 und 7,4.
Als Art-Name für den Wels wurde ein anderes Wort für „Süß“ in Quechua, einer Sprache
aus dem zentralen Andenraum Südamerikas, gewählt.
Beschreibung: Almirón A., J. Casciotta, J. Bechara, FR Díaz, C. Bruno, D’Ambrosio,
P. Solimano und P. Soneira (2007) Imparfinis mishky (Siluriformes, Heptapteridae) a new species from ríos Paraná and Uruguay basins in Argentina. Revue Suisse de Zoologie 114, pp. 817–824.
Quelle: PFK Magazine, UK |
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Imparfinis sp. |
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